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Event 4 (German)

Meldung über „Sex“Ereignis:

Ort: Frankfurt Fitnessstudio

Kapitel 1

Der Sklave ging wie immer nach dem Sport ins Dampfbad für ein wenig Müßiggang nach dem Workout. Als er reinkam, waren hinten vier Typen (wahrscheinlich alle gay) in der Ecke und vorne ein Typ auf dem Hetenplatz (dem Platz, von dem man nach draußen blickt). Der Slave hatte die Lage schnell erkannt und legte seinen Cage frei, worauf rechts neben mir schon das Gefummel losging. Gegenüber saßen in der Ecke ein Pole mit großem Pimmel, sehr behaart, und ein Asiatenmischling, eher schlank, mit mittlerem Pimmel. Rechts neben mir saß ein Älterer und daneben der Spanier (Tänzer oder so, sehr viele Muskeln). Der Pole wichste sich zu laut, sodass der Hetero sich umdrehte. Alle zuckten zusammen. Es ging aber schnell wieder los. Der Slave zeigte, dass wir leiser sein müssen. Der Slave stand auf und stellte sich mit dem Handtuch vor dem Cage in Richtung Tür. Hinten wichste der Spanier den Polen. Der Ältere hatte sich auch gewichst, stand nun aber auf und ging raus. Der Slave ging langsam rückwärts in Richtung des Spaniers in der Ecke, mit Blick zum Hetero und dem Handtuch davor.

Kapitel 2

 

Der Slave entspannte kurz im Chillraum und holte sich einen Tee. Dann ging er wieder ins Dampfbad. Der Pole saß in der Ecke. Ich setzte mich neben ihn. Gegenüber saß ein großer, kräftiger Araber. Ein Hetero saß auf dem Hetenplatz. Der Pole wichste sich leicht, und ich achtete nicht so auf meinen Cage. Ich dachte auch, es wäre dunkel. Dann setzte sich noch jemand mit einem Handtuch um die Hüfte neben mich. Der Pole stand auf und ging. Ich saß dort ein paar Minuten. Auf einmal beugte sich der Araber von gegenüber rüber und sagte zu mir: „Ey, was hast du da für ein Plastikteil an deinem Pimmel?“ Der Slave war erst einmal baff. „Das ist ein Keuschheitsgürtel.“ „Was?“ „Ein Keuschheitsgürtel!“ „Okay, kenne ich nicht. Warum gehst du damit in die Sauna?“ „Ich habe den immer an. Stört es dich?“ „Nee, ich kenne das nur nicht. Wofür ist das?“ „Damit ich ihn nicht benutzen kann.“ „Ah, verstehe. Kommt von zu Hause, ne? Damit du keinen Ärger machst. Haha.“ „Ja, so ungefähr.“ Ein paar Minuten lang herrschte Ruhe. Es waren die ganze Zeit noch zwei andere Heteros im Dampfbad. „Ey, sorry, ich muss noch mal fragen. Tut das weh, wenn der so …“ (macht mit dem Zeigefinger die Geste eines sich aufstellenden Penis) „Ja, etwas schon.“ „Echt, Mann? Warum machst du das dann nicht ab?“ „Der geht nicht ab.“ „Whoa, ey. Du hast echt eine Mission. Sorry, wenn ich das alles einfach so frage.“ „Kein Problem.“ „So, ich muss raus, mir wird’s zu heiß hier.“ Er ging raus. Der Slave war etwas aufgeregt. Er ging kurz darauf ebenfalls raus und setzte sich erst einmal direkt neben das Dampfbad an die Fußbäder. Er sah, wie der Araber noch aus der Dusche kam und Richtung Chillraum ging. Da kam ein Kumpel von ihm, den ich nicht sah, sondern nur hörte. Sie hatten anscheinend zusammen Sport gemacht. Kurzer Small Talk. Dann hörte ich genauer hin: „Ja, Brudi, da sagt der, es ist ein Keuschheitsgürtel. Ich schwöre …“ „Den will ich auch sehen, ey …“ „Und vor allem komisch. Wieso, Brudi? Als ob da eine kommt und sich einfach so draufsetzt. Safe. Komisch …“ (Sklave denkt so bei sich: Krass. Also so eine Art von Demütigung wünschen sich insgeheim sicher viele Fags.)

 

Kapitel 3

Der Slave chillte noch ein paar Minuten weiter dort. Dann ging der Araber wieder ins Dampfbad. Der Slave überlegte erst, ging dann aber hinterher. Im Dampfbad waren drei andere Typen: Einer auf dem Hetenplatz, der Ältere von ganz am Anfang und ein anderer Araber mit Handtuch. Ich setzte mich wieder gegenüber vom Araber. Der Slave war auch etwas unsicher, wo das hinführen würde. Die beiden unterhielten sich auf Arabisch. Sie lachten viel. Es fiel auch das Wort „Plastik“. Vielleicht redeten sie über mich. Das würde ich nicht erfahren. Der Araber mit dem Handtuch ging raus. Nun schaute er mich wieder an: „Ey, sorry noch mal, aber warum machst du das nicht ab und bist einfach so frei?“ „Das geht nicht ab, es ist mit einem Schlüssel gesichert.“ „Ahh. Check. Du wirst also von einer anderen Person kontrolliert.“ „Ja, genau.“ „Dann kannst du da nicht rankommen, safe.“ Ein paar Minuten herrschte Ruhe. Dann schaute er wieder auf meinen Cage. Er machte noch einmal mit seinem Finger diese Geste des sich aufstellenden Pimmels. Ich lächelte mild zurück. Dann nahm er auf einmal seinen in die Hand und spielte daran herum. Dabei lächelte er mich an. Er legte ihn immer von links nach rechts und machte Wichsbewegungen. Nun war er sogar halb hart. Er hielt ihn zwischen zwei Fingern, schaute mich an und lachte. Ich vermutete, er spielte damit, dass er einen hatte und ich keinen. Dann wieder Ruhe. Dann ging er raus. Aus der Ecke hörte ich: „Na, der ist ja neugierig.“

Kapitel 4

Ich sagte: „Ja, echt krass.“ Es war der Typ auf dem Hetenplatz. Wir waren nur noch zu zweit. „Wie lange bist du schon gelockt?“ „Ich war gerade sechs Tage ohne Aufmachen.“ „Ach, so wenig? Wieso das?“ „Ich darf manchmal auch raus. Bin nicht dauerlocked.“ „Finde ich eher unnötig. Warum sollte man den abnehmen?“ Der Slave merkte schon, wo die Reise hinging. „Na, er wird ja sonst auch kleiner und so.“ „Ja. Dann passt er doch besser rein.“ Der Typ stand auf und setzte sich rechts neben mich. Er war sehr schlank. Schlanker als ich bei gleicher Größe. Großer Pimmel (wirklich). Er spielte ein bisschen an sich herum. Ich fragte: „Kann ich deinen Penis anfassen?“ „Darfst du das denn?“ „Ja. Ich darf nur meinen nicht anfassen.“ „Hmm. Na gut, fass an.“ Der Slave fing an, ihn zu wichsen. Er hatte echt einen großen Pimmel. Ich wichste ihn und streichelte ihn ein paar Minuten. Dann kamen leider andere Typen. Der Slave stand auf und verabschiedete sich. Beim Rausgehen wollte ein junger, blonder, trainierter Boy ins Dampfbad. Er war komplett nackt. Ich sagte: „Ist leider schon aus.“ „Ach, schon zehn Uhr durch. Nee, dann ist das Quatsch. Danke fürs Bescheidgeben!“ Er ging an mir vorbei und tatschte mir beim Bedanken leicht auf die Schulter. Der Slave strahlte. Bei der Umkleide angekommen, zeigte der Slave einem Geilo, der seinen Schrank suchte, dass er die Karte länger dranhalten musste. Auch der bedankte sich mit Körperkontakt. Hinter mir stand nun noch ein anderer, behaarter Araber. Beim Umziehen sah er meinen Jock. In dem Moment griff er an seine Beule und massierte sie ein bis zwei Sekunden. 

Das war ein Erlebnis.

 

 

Event 3 (German)

Meldung über „Sex“Ereignis:

Ort: Frankfurt Flughafen

1. Locked in großem Cobra Cage mit Piercing nach unten in der Unterhose. Bodyscanner schlägt nicht an. Keine Untersuchung.

 

Sklave geht erstmal in die Lounge und schließt sein Handgepäck ein.

 

2. Nun mit Cage seitlich leicht vor den linken Oberschenkel gebogen. Und es sollte viel besser werden. Der Sklave wählte eine Reihe mit 2 sehr jungen Typen. Einer blond mit Bart ca. Ende 20. einer mit dunklen Haaren um die 20 Jahre alt. BubiFace. Er stellt sich in den Scanner und schiebt nochmal den Cage absichtlich etwas nach links. Diesmal schlägt er aus. 2 große rote Vierecke sind zu sehen. Ich komme zu dem blonden. Er tastet ab. Erst einmal von der Seite. Berührt den Cage leicht aber sagt nichts. Ich dachte zunächst das wäre es schon. Dann geht er nochmal am Bein den Oberschenkel hoch und berührt das Piercing von unten. Er fasst das Piercing mit 2 Fingern an und manipuliert es hin und her. Dann beginnt er mit den Fingern den Cage entlang zu fühlen. Sklave spürt ein Kribbeln im Pimmel. 

„Was ist das?“

„Ich trage da so ein Plastikteil“

 

Er fasst nochmal ans Ende vom Cage.

„Was für ein Teil?“

„Das ist so ein PlastikKeuschheitskäfig, Sorry“

 

„hmm, das muss ich mir leider ansehen“

„Verstehe“

 

„Ok, kommen Sie mal mit in die Kabine. Jakob, kannst du mal kurz kommen. Kabine“

 

Jakob ist der junge Typ. Wir gehen zu dritt in die Kabine. Der Vorhang geht zu. 

 

„Müssen sie leider komplett zeigen“

 

Ich ziehe nur die Hose runter und lege die Unterhose frei. Auf dem Weg zur Kabine habe ich den Cage noch schnell in eine weniger offensive Position gebracht.

 

„komplett blank ziehen?“

„Ja muss leider“

 

Ich ziehe die Unterhose runter und zeige mein gelocktes dicklet.

 

„ok. Danke“

 

Ich schaue die beiden an. Sie grinsen leicht.

 

„also, äh, ich bin Fine so“ sagt der Blonde. „klar ich auch, der Jüngere“

 

„Sie können gehen. Wir wünschen einen guten Flug“

 

„vielen Dank und sorry nochmal“

 

Sklave geht und holt sein Handgepäck. Er lässt sich viel Zeit dabei. Die beiden sind nur 5-6 m entfernt. Der Sklave versucht ihr Gespräch zu hören.

 

„Bro, sorry, ich hab dich gar nicht gewarnt.“ Sagt der Blonde lachend.

 

„Kein Ding“

 

„Nee,Bro hab ich voll vergessen, ich kenn das ja. Wollte dir Bescheid sagen vorher“

 

„alles gut, Bro“

 

Beide lachen. Der Sklave geht.

 

3. Der Sklave legt nun den Cage ab. Er macht seinen großen Ring rein und geht durch die hintere Kontrolle. Er legt den Penis ganz weit nach unten zwischen die Beine. Als er in den Scanner geht zieht er das Dicklet nochmal lang nach unten. Es piept. Ein älterer Arabertyp mit Glatze untersucht den Slave. Er findet das Piercing.

„Sie haben da noch was in der Tasche“

„Nee. Das ist nicht in der Tasche“

„Was ist das?“

„ein Piercing.“

 

Er wiegt es nochmal in der Hand.

„ein Piercing. Ok….

 

Gut ok. Sie können gehen.“

 

Der Sklave nimmt sein Handgepäck und geht.

 

4. Der Sklave startet nochmal einen Versuch. Diesmal legt er den Penis zur Seite nach links. Dafür wechselt er auf einen Slip. Der Ring hängt leicht seitlich aus dem Slip. Kurz vorm Scanner legt der Sklave den Ring nochmal so, dass er etwas vom Körper absteht. Es klappt. Es piept. Wieder ein älterer Araber mit schwarzen Haaren. Er beginnt abzutasten. Er ist sehr genau und berührt den Sklaven viel. Der Sklave genießt die Situation. Er berührt auch das Piercing. Sagt aber leider nichts dazu. „ok sie können gehen“. Der Sklave holt sein Gepäck. Der MA geht zum Kollegen. „Du, ich taste hier ab in diesem Bereich (zeigt auf den seitlichen Oberschenkel). Wie kann da schon was sein. Das is hier. Guck mal. So weit vom Intimbereich weg. So krass bei manche“

 

Beide lachen laut. Der Sklave geht. Er ist mittlerweile recht müde und für einen fünften Anlauf fehlt etwas die Kraft. Außerdem gab es ja ein sehr tolles Erlebnis.

Event 2 (German)

Meldung über SexEreignis:

Uhrzeit: 16:30 Uhr

Ort: Punta Criz Beach

Uhrzeit: 14:00-16:00

 

Der Sklave ist an den Swingerstrand gefahren und sah gleich am Eingang Schilder, dass hier sexuelles Verhalten verboten ist. Nach der letzten Bar standen auch die Heteros schon in Männergrüppchen um Frauen herum die gevögelt wurden. Sklave ging weiter bis ans Ende des offenen Bereichs und zog sich auch nackt aus. Er machte sich hart und lief dann nochmal durch die Menge, um Blicke zu bekommen. Dann ging er an den Felsstrand, wobei ihm schon Typen folgten. Sklave wollte erstmal alles abchecken und lief bis zum Ende des Strandes an allen nackt vorbei (wieder Blicke). Es waren auch super viele Cuties dort. Einer mit Hut lächelte mich besonders an. Ein Blondie mit blauer Speedo schaute auch geil rüber. Ich setzte mich aber kurz unterhalb vom geilsten Twinkieboy. Der las dort ein Buch (dunkle Haare, lean body) um die 20. der rührte sich aber 10 Minuten nicht. Ich war kurz im Wasser und kam mit Ständer wieder raus. Ich wechselte den Ort und ging zum Ende von Strand. Dort hatten 3 Typen einen Dreier (einer wurde in 2 Löcher gevögelt). Die griffen nach mir als ich vorbeiging. Ich ließ sie aber nur kurz am Pimmel spielen und ging weiter. Setzte mich unterhalb von einem ganz attraktiven Typen mit Bart. Es fuhren immer wieder Fährschiffe in nur 50 m Entfernung vorbei. Der jüngere Typ mit dem Hut kam wichsend näher. Er fing an mich anzufassen, meine Eier langzuziehen und mich zu wichsen. Am Ende spritzte er auf meinen Oberschenkel, während winkende Leute auf dem Schiff vorbeikamen. Der bärtige wichste dabei. Dann ging ich etwas höher und zu meinem Entzücken stand da der niedliche 20 jährige Twink. Er hieß Damir. Ich ging mit ihm hinter ein paar Büsche. Dort fing ich an ihn zu blasen. (Ich fragte, ob er ein Video machen kann). Er kam aber nicht. Das war trotzdem ziemlich geil. Und uns beide beobachteten mehrere wichsende Typen.

 

Wir trennten uns und ich ging ans Meer etwas wichsen. Unterhalb von mir lag ein Pärchen. Als sie mich bemerkten guckte der eine immer hoch. Als der andere zur Bar ging, kam ersterer zu mir streichelte meinen Körper und wichste sich, bis er spritzte. Danach ging ich weiter. Ich legte mich wieder an die Stelle wo ich baden gehen konnte. Ein Pärchen, das mich vorher beobachtet hatte kam hinterher. Es war ein junger hübscher Brasilianer und sein mit-Vierziger Italiener Freund. Die beiden schwammen zu mir und fingen nach kurzem Smalltalk an mich in die Mitte zu nehmen. Der Brasi ging mir gleich ans Loch und steckte seinen Finger hinein. Der Italiener wichste mich. Ich wichste beide bis sie groß und hart waren. Sie brachten mich bis kurz vorher aber ich musste sagen, dass ich nicht kommen kann. Das ging 3 Mal so, dann gingen wir raus. Ich schaute auf die Uhr und musste ja langsam los. Ich lächelte noch einmal Damir zu und der zurück und dann ging ich nackig Richtung Ausgang. Ich pinkelte auf dem Weg kurz vorm Hetero Bereich. Beim Pinkeln kam der Blondie mit der blauen Speedo an mir vorbei hielt hinter mir an und streichelte meinen Po. Ich ließ mich etwas bespielen und ging weiter. Im Hetero Bereich kam einer direkt auf mich zu und sagte er würde super gern mal meinen Pimmel anfassen. Ich sagte ok und er wichste mich zwischen den Heteros. Als er Blasen wollte ging ich aber weiter. Auf Höhe der Bar kam der SpeedoBlondie nochmal vorbei mit seinem Freund und sprach mich an. Er sagte er wollte eigentlich gern mit meinem Pimmel in seinem Mund noch Kommen eigentlich. Ich sagte, ich muss los und sorry aber er meinte, hier hinten ist ein Klo. Er sagte noch schnell seinem Freund Bescheid, wir gingen aber nur hinter eine Abdeckung neben ein paar Camping Wagen. Er fing an sich zu wichsen es liefen immer Leute vorbei. Er fing an meinen Pimmel zu küssen und mich zu wichsen und sich dabei auch. Er setzte immer ab und es war ihm fast zu heiß. Doch am Ende spritze er in hohem Bogen zwischen meine Füße, während er meinen Pimmel im Mund hatte. Kurz danach kam auch schon ein Angestellter um die Ecke und schaute, was wir dort tun. Wir gingen noch kurz unsere Pimmel auf dem Klo waschen. Dann setzte ich mich aufs Rad und startete nach Rovinj.

Event 1 (German)

Meldung über SexEreignis:

Uhrzeit: 16:30 Uhr

 

Gestern ging ich nach dem Sport ins Dampfbad. In der Ecke lag ein Typ Anfang 30. Körper ungefähr wie meiner, aber komplett unrasiert. Sein Pimmel lag nach oben. Er hatte die Augen zu und entspannte. Ich setzte mich neben ihn und musterte ihn. Davon wurde mein Dicklet ganz hart im Cage und zuckte und drückte. Ich hatte ein Handtuch über dem Cage. Ich hatte ein extremes Verlangen ihn anzufassen. Ich streifte absichtlich unabsichtlich seinen Arm. Dann gingen 2 Typen raus und wir waren zu zweit allein. Er rührte sich nicht. Ich wagte es und berührte seinen Arm erneut. Da keine Regung kam, fing ich an ihm den Arm zu streicheln. Da wieder nichts kam, legte ich nun los. Ich streichelte über seinen verschwitzten definierten Bauch und seine Brust und war auch schnell am Pimmel. Mit großem Verlangen hockte ich mich hin und fing an ihn zu blasen. Er stöhnte nun. Ich streichelte seinen Körper während ich ihn wichste und blies. Seine Hand ging von hinten an meinen Oberschenkel zu meinem Loch. Er streichelte es und steckte seinen Finger rein, während ich seinen Pimmel verwöhnte. Er sagte, ich solle mich auf seinen Pimmel setzen, aber das ging natürlich nicht ohne Gummi. Ich blies weiter. Am Ende wichste er sich fertig und entlud sich in großen Schüssen auf seinen Bauch. Ich nahm das Sperma und rieb mich damit ein. Ich küsste seinen Pimmel und bedankte mich. Er zeigte auf den Wasserschlauch, den ich ihm dann brachte. Er duschte sich ab, während ich vor ihm stand. Er fragte, ob ich auch will, was ich bejahte. Dann spritzte er meinen Körper von oben bis unten ab; Auch meinen Cage. Dann ließ er den Schlauch fallen, stand auf und ging. Ich sagte nochmal Danke.

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